Erfolg in Zahlen: Heute sind ca. 70% aller Windenmaschinen weltweit PistenBully.

Michael Kuhn, Leiter Entwicklung der Kässbohrer Geländefahrzeug AG vor der aktuellen Winde.

14.01.12

Wer hat’s erfunden?
Damals wie heute: Kässbohrer ist der Innovationsführer in Sachen Winde.

Unbestritten ist Kässbohrer der Erfinder der Windenmaschinen. Der jüngste Erfolg ist aktuell die neue Winde für den PistenBully 600 und 600 Polar mit 4,5 Tonnen Zugkraft und einer aktiven Windensteuerung im Gepäck.

Als Markt- und Technologieführer hat Kässbohrer 1983 die erste Winde auf den Markt gebracht. Die jahrzehntelang gesammelten Erfahrungen fließen stets in die kontinuierliche Weiterentwicklung der Windentechnologie ein. Aktuelles Ergebnis ist die neue 4,5 Tonnen Winde - sie ist seit 2011 auf dem Markt. 

Längst werden Windenmaschinen nicht mehr nur in Steillagen eingesetzt, sondern auch für das Schieben großer Schneemengen. Im Hinblick auf die vermehrt schneeärmeren Winter und die damit verbundenen, hohen Produktionskosten von Maschinenschnee ist der Windeneinsatz ein nicht unbedeutendes ökonomisches Argument. 

Das Seil ist das meist beanspruchte Teil einer Winde. 
Standardmäßig wie gewohnt mit 1.050m Seillänge, auf Wunsch aber auch jederzeit ohne Probleme mit einem 1.450 m langen Seil, das über den Ersatzteilvertrieb in Laupheim bezogen werden kann. Durch die zahlreichen Neuerungen bei der Neuentwicklung der 4,5 t Winde, die vom vergrößerten Spillkopfdurchmesser mit weniger Biegewechseln bis hin zur konstanten Haspelvorspannung mit Seillagenkompensation reichen, wird eine etwa 20 % höhere Seillebensdauer erreicht. Und natürlich hat Kässbohrer auch an die Sicherheit der Fahrer gedacht: Sensoren und akustische Signale informieren über eventuelle Wickelfehler und die verfügbare Restseillänge. Die neue Restseillängenüberwachung zeigt dem Fahrer stets an, wie viel Meter Seil er noch nutzen kann. 

PistenBully helfen Betriebskosten zu senken.
Für die neue 4,5 Tonnen Winde wurde das Windengetriebe komplett neu entwickelt. Es ist jetzt auf die Gesamtlebensdauer der Winde ausgelegt - die bisher notwendige Revision entfällt damit. Die Revisionsfreiheit der Winde und die längere Seillebensdauer reduzieren die Betriebskosten und erhöhen damit die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge. 

Aktive Windensteuerung: schnell und einfach zu bedienen.
Bei der Neuauslegung der 4,5t-Winde wurden die Fahr- und die Lenkabstimmung verbessert. Es wurde verhindert, dass es zu einer Schlaffseilbildung in Grenzsituationen kommt. 

Ergebniskontrolle inklusive. 
Die Heckkamera sorgt für absolute Übersicht und ermöglicht die sofortige Beurteilung der Pistenqualität: Selbst bei Rückwartsfahrt mit Winde behalt der Fahrer alles im Blick, da das farbige Kamerabild beim Rückwärtsfahren automatisch im Display eingeblendet wird. 

Voller Innovationskraft und Blick nach vorn ist Michael Kuhn, Entwicklungsleiter der Kässbohrer Geländefahrzeug AG. Sein Statement zur neuen 4,5 to Winde: "Mit dieser neuen Winde sind wir technologisch wieder einmal einen Schritt voraus." 

Kundenorientierte Innovationen sind für die Kässbohrer Geländefahrzeug AG die Basis für den Unternehmenserfolg. Kässbohrer konzentriert sich bei neuen Technologien auf Systeme, die für den Fahrer einen spürbaren Mehrwert bieten. Damals wie heute!